Sessions der VSone 2010
Sessions der ppedv SharePoint konferenz
Sessions der SQLdays
Sessions der ASP konferenz
Sessions des Advanced Developers Track


VSone 2010

SQL Server Query Tuning

Sie haben eine datenbankbasierte Anwendung, die bei steigender Datenmenge immer langsamer und langsamer wird? Dann sind Sie in dieser Session genau richtig! Hier lernen Sie nämlich, wie Sie Abfragen im SQL Server durch den gezielten Einsatz von Execution Plans tunen können. Sehen Sie, auf welche Arten der SQL Server Daten abfragt, in welchen verschiedenen Varianten er Daten zusammenjoined, und wie Sie bei Performance-Problemen entsprechend reagieren können. Aus dem Inhalt: *) Die JOIN-Techniken des SQL Servers *) Table/Index Scan vs. Index Seek *) Vermeidung von Bookmark-Lookups *) Gezielter Einsatz von Indizes
Sprecher: Klaus Aschenbrenner


TempDb optimal nutzen

Die TempDb des SQL Servers ist für viele Entwickler und Administratoren ein Buch mit 7 Siegeln. Die TempDb wird jedoch von vielen Datenbanken verwendet, und auch vom SQL Server selbst. Eine schlechte Konfiguration und Wartung der TempDb kann sich daher auf die Performance von einzelnen Datenbanken bzw. auch der kompletten SQL Server Instanz auswirken. In dieser Session werfen wir einen Blick auf die TempDb, wie diese vom SQL Server verwendet wird, wie Sie effektiv mit der TempDb zusammenarbeiten können, und wie Sie Performance-Probleme hinsichtlich der TempDb finden und entsprechend beheben können.
Sprecher: Klaus Aschenbrenner


WCF Data Services Praxis

WCF Data Services (vormals ADO.NET Data Services) bieten eine dienstbasierte Datenzugriffsmethode. Die Session zeigt die Basics, Hintergrundwissen und Anwendungsfälle. Wann sind WCF Data Services sinnvoll? Welche Rolle spielt JSON und wie kann man clientbasierte Anwendungen mittels JavaScript und Silverlight effizient entwickeln? Im Vordergrund steht ein geschickter Einsatz der Technologie, um komplexe Anwendungen in sehr kurzer Zeit zu erstellen.
Sprecher: Jörg Krause


Advanced LINQ Techniques

LINQ macht Spaß, ist kompakt, macht Code schlank und sauber. LINQ kann jeder? Komplexe Konstrukte mit LINQ-to-Objects und LINQ-to-XML zeigen, welches unglaubliche Potenzial in LINQ steckt und wie man damit perfekt coden kann. Und wenn es nicht out of the Box geht, helfen raffinierte Extension Methods. LINQ und C# 4 für besseren Code!
Sprecher: Jörg Krause


ASP.NET 4 Extensibility (Erweiterungsmodell)

ASP.NET kann auf vielfache Weise erweitert werden. Immer, wenn die eingebauten Funktionen von Controls nicht aureichen, erlauben Erweiterungsschnittstellen eine eigene Implementierung und damit eine umfassende Möglichkeit, fehlende Funktionen im Kontext des Frameworks zu erweitern. Anhand eigener RessourcenProvider, eigener CSS-Adapter und Pagestate Persister wird gezeigt, wie extreme Anforderungen umgesetzt werden können. Teilnehmer lernen, ASP.NET auch in exotischen oder sehr großen Applikationen zu nutzen. Es wird außerdem das Erweiterungskonzept des Frameworks vermittelt, damit Entwickler den Pfad des Frameworks nicht mehr verlassen müssen, wenn eingebaute Funktionen nicht ausreichen.
Sprecher: Jörg Krause


TPT, TPC und TPH mit dem Entity Framework 4

In dieser Session werden speziell die Inheritance-Strategien TPT, TPC und TPH mit EF, EF Model First und Code First gegenüber gestellt. Des Weiteren sehen Sie, welche Auswirkungen die gewählte Strategie auf die Datenbank haben kann, welche Möglichkeiten zur Optimierung bestehen, und wie im Extremfall das generierte SQL-Statement angepasst werden kann.
Sprecher: René Leupold


Custom ODATA Provider

Mit ODATA hat Microsoft ein Datenaustauschformat vorgestellt, das sich immer mehr zum Quasistandard vorarbeitet. ODATA = SOA ohne dem Overhead von SOAP. Es stehen mittlerweile Implementierungen auf verschiedenen Plattformen zur Verfügung. In dieser Session zeigt Rainer Stropek die Entwicklung individueller ODATA Provider, über die man eigene Datenstrukturen im ODATA Format zugänglich machen kann.
Sprecher: Rainer Stropek


Visual Studio & TFS 2010: Highlights für Entwickler

Visual Studio 2010 werden Softwareentwickler lieben! Davon bin ich überzeugt. Zumindest, wenn man die neuen Funktionen für Entwickler (ja, auch einen Debugger kann man immer noch weiter verbessern!) und die neue UI-Testfunktionalität betrachtet. Endlich lassen sich auch Windows Oberflächen-Tests aufnehmen und abspielen. Und mit Hilfe der neuen IntelliTrace-Funktion kommt Ihnen kein Bug mehr "nicht reproduziert" davon. Ein MUSS für jeden Entwickler, der einen Überblick über die in Version 2010 neu hinzugekommenen Funktionen erhalten möchte und eine Entscheidungshilfe benötigt, welche der drei Visual Studio-Editionen (Professional, Premium, Ultimate) die "Richtige" für ihn ist.
Sprecher: Neno Loje


Requirements- und Projektmanagement mit TFS 2010

Ob agil mit User Storys und Sprints, oder lieber mit festen Zeitplänen und MS Project: Der Visual Studio Team Foundation Server 2010 unterstützt Sie dabei, Projekte zentral zu verwalten und den Fortschritt allen Beteiligten transparent zur Verfügung zu stellen. Mit der Version 2010 sind insbesondere neue Planungswerkzeuge (integriert in Microsoft Excel), einfachere Möglichkeiten zur Auswertung der Daten sowie die lange vermisste Unterstützung hierarchischer Strukturen und andere Verknüpfungstypen (von Requirements bis hin zu Test Cases) hinzugekommen. Dieser Vortrag richtet sich sowohl an bestehende TFS 2005/2008-Nutzer, die sich über die Neuerungen informieren möchten, als auch für Neueinsteiger, die bisher noch keinen TFS im Einsatz haben. Zielgruppe: Projektleiter, Teamleiter, Entwickler
Sprecher: Neno Loje


Einstieg in Expression Blend 4 für Entwickler

Expression Blend ist das Design-Werkzeug für die Gestaltung von WPF und Silverlight-Oberflächen. Dieses umfangreiche Tool wurde explizit für Designer konzipiert, die getrennt von der Anwendungslogik die Oberfläche gestalten können. Jedoch sieht es in der Praxis oft anders aus. Wenige Unternehmen haben Screendesigner, oder viele Entwickler möchten eigenständig die Oberfläche frei gestalten. Dazu kann Blend ideal mit Visual Studio zusammenarbeiten. Dieser Vortrag gibt einen Einstieg in Expression Blend für Entwickler.
Sprecher: Gregor Biswanger


MVVM – Best Practices

Wie das MVVM-Pattern funktioniert, hat ein Großteil der Entwickler-Gemeinde bereits verstanden. Jedoch tauchen immer wieder Probleme und neue Fragen zur richtigen Umsetzung auf. Stundenlanges Forschen im Netz treibt das Projekt leider auch nicht voran. In diesem Vortrag erhalten Sie die Best Practices bei der Implementierung des MVVM-Patterns.
Sprecher: Gregor Biswanger


Designtime-Daten für Visual Studio und Blend

Ein wesentlicher Vorteil von WPF- und Silverlight-Applikationen ist das Gestalten am "lebenden Objekt", also mit echten Daten. So hat man bereits zur Design-Zeit eine konkrete Vorstellung von dem tatsächlichen Aussehen der Anwendung. Wenn aber die Daten erst zur Laufzeit verfügbar sind, so können Designtime Data, also Dummydaten, die in Blend und Visual Studio verfügbar sind, während des Entwicklungsprozesses zur Überbrückung dienen. Wie Sie diese Designtime Data einsetzen und welche Klippen es hierbei zu umschiffen gilt, das erfahren Sie in dieser Session.
Sprecher: Andreas Daxer


Ein Control für WPF und Silverlight

Wie erstellt man Custom-Controls für WPF und Silverlight? Lernen Sie hier den kompletten Ablauf, von der Erstellung eines Controls mit Parts und Visualstates, mit Default-Templates und -Styles, und Anwender-generierten Styles, sowie mit Behaviors zur Konfiguration
Sprecher: Andreas Daxer


T-SQL Tipps und Tricks

T-SQL ist nach wie vor die Haus und Hofsprache des SQL Servers. Wer jedoch denkt, dass die T-SQL Sprache ein alter Hut ist, der irrt! Jede neue Version des SQL Servers bringt zahlreiche Ergänzungen, aber auch teils beständige Merkmale dieser Sprache, wie CTE (Common Table Expression), die OUTPUT-Klausel, die MERGE-Anweisung, vorbereitete Abfragen (Stichwort: Execution Plan Caching) und Transaktionen sind vielen Entwicklern nicht so geläufig, wie es vielleicht sein sollte. Diese Session zeigt mit welchen Tipps und Tricks sich der Einsatz von T-SQL einfacher und effizienter gestalten lässt.
Sprecher: Thorsten Kansy


Entity SQL: Das Entity Framework ohne LINQ flexibel einsetzen

Oftmals wird das ADO.NET Entity Framework 4.0 (EF) mit LINQ to Entities gleichgesetzt. Doch das EF besitzt seinen eigenen SQL Dialekt, dessen Vorteil es ist, flexible, datenbankunabhängige Abfragen zu ermöglichen. Diese Session stellt anhand von Beispielen und Demonstrationen die Entity SQL Sprache und die dazugehörige Entity API vor.
Sprecher: Thorsten Kansy


Ein Jahr SQL Azure - ein Update

Nachdem Microsoft SQL Server in the cloud, SQL Azure, nun seit einem knappen Jahr verfügbar ist, ist es Zeit für ein Update. In welchen Szenarien ist SQL Azure erfolgreich, was hat sich seit dem Release getan, und wie sieht die Zukunft aus? Diese Session stellt den SQL Azure Labs „Project Houston“, „SQL Azure OData Service“ und „SQL Azure Data Sync“ vor.
Sprecher: Thorsten Kansy


Der Windows7-Taskbar und WPF

Die Anwendung des Windows7-Taskbar in einem C++-Programm, welches direkt die Windows-APIs benutzt, ist nicht gerade einfach. Um so interessanter ist, dass das Windows Presentation Framework 4 mehrere Erweiterungen enthält, welche eine einfache Programmierung des Taskbars erlauben. Die meisten Arbeiten können deklarativ erledigt werden und somit ist es relativ einfach, Jumplists, Progressbars und Notifications zu programmieren. Der Vortrag zeigt, wie Sie die verschiedenen Taskbar-Möglichkeiten in Ihre WPF-Anwendung integrieren können und wie diese Anwendungen auch noch unter Windows Vista oder Windows XP laufen.
Sprecher: Bernd Marquardt


Parallelprogrammierung mit Visual Studio 2010 C++

Die Parallelprogrammierung ist im Moment das Thema in aller Munde. Auch für C++ hat Microsoft in Visual Studio 2010 eine neue Bibliothek aufgelegt: die Parallel Pattern Library (PPL). Mit dieser Bibliothek lassen sich Schleifen und Code-Sektionen sehr leicht parallelisieren. Außerdem gibt es spezielle Klassen für die Bildung von Aggregationen. Als weiteres sehr wichtiges Konzept stellt die PPL sogenannte Tasks zur Verfügung, die gerade in der Programmierung einer "normalen" Businesslogik häufig zur Anwendung kommen. Die Features der Bibliothek werden in vielen Beispielen vorgestellt und natürlich werden auch Performanceanalysen des parallelen Codes erstellt.
Sprecher: Bernd Marquardt


Anfassen erlaubt! Touch-Screen-Anwendungen mit WPF

Seit Version 4 bietet das .NET Framework Unterstützungsfunktionen für die Touch-API von Windows 7 bzw. Surface. So lassen sich mit WPF und Silverlight (Multi-)Touch-Anwendungen "einfach" realisieren. Doch wie so oft steckt auch hier der Teufel im Detail. Einfachste Controls wie z.B. der Button verhalten sich bei genauerem Hinsehen nicht wie erwartet und komplexere Funktionen wie Gestensteuerung oder Drag & Drop erfordern fundierte Kenntnisse der Windows 7-Touch-API. In dieser Session werden sowohl praktische Aspekte der Entwicklung von Touch-Screen-Anwendungen aufgegriffen und erläutert, als auch konzeptionelle Aspekte, die beim Entwurf von Touch-fähigen Anwendungen berücksichtigt werden sollten, aufgegriffen. Anhand von Praxis-bezogenen Beispielen und Erfahrungen, die u.a. bei der Entwicklung der Windows-Tablet-UI "FrontFace" gesammelt wurden, wird den Teilnehmern eine Einführung und eine erste Vertiefung in die Entwicklung von Touch-fähigen Anwendungen mit WPF/Silverlight unter .NET 4.0 vermittelt.
Sprecher: Dr. Joachim Schwieren


Alles Parallel! Auch die GUI?

Multikernprozessoren und Multiprozessormaschinen sind heute fast überall vertreten. Rechenaufgaben zu parallelisieren oder Auswertungen im Hintergrund laufen zu lassen, sind vielfach Standard. Wie sieht aber die Steuerung einer Benutzeroberfläche mit mehreren Threads aus? Können die "Such-Threads" ihre Ergebnisse ohne Probleme in die Controls schreiben, wenn zum Beispiel eine umfangreiche Suche auf Threads aufgeteilt wird? Diese Session erläutert das Problem einer GUI-Steuerung mit mehreren Threads und zeigt, wie dies umgangen werden kann, um zum Beispiel während einer Suche bereits gefundene Datensätze zu bearbeiten.
Sprecher: Matthias Wedemeyer


Mirroring mal genauer betrachtet

Das Datenbank Mirroring ist seit SQL Server 2005 eine neue Möglichkeit den SQL Server hochverfügbar zu konfigurieren. Viele Betriebe wissen aber noch nicht, wie Sie Mirroring einsetzen können. Wo liegen die Vorteile? Was sind die Nachteile? Gibt es mögliche Probleme? Und wie kann ich diese Probleme lösen? Diese Session gibt dem Administrator genauere Informationen und Antworten auf diese Fragen. Wir sehen uns die Installation des Mirrorings, die Überwachung und das Verhalten im Fehlerfall genauer an und zeigen die Lösungen für mögliche Probleme auf.
Sprecher: Michael Rother


Konfigurationsrichtlinien

Über Konfigurationsrichtlinien kann das Verhalten von SQL Servern zentral gesteuert werden. So können unternehmensweite Richtlinien auf allen SQL Servern überwacht und durchgesetzt werden. Wie das geht, wird in dieser Session gezeigt.
Sprecher: Michael Rother


Silverlight Performance Boost

Große Silverlight-Anwendungen können leicht zu langsam werden und sich für den Anwender zäh anfühlen. Mit der richtigen Architektur und einigen weiteren Tricks kann man diesen Problemen jedoch gut begegnen. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie auch große Silverlight-Anwendungen performant und anwenderfreundlich entwickelt werden können.
Sprecher: Stefan Lange


Agile Entscheidungen für agile Teams

Effizient, effektiv und tragfähig entscheiden können, das sind die Voraussetzung für agiles Vorgehen. In komplexen Situationen opfern autokratische oder sogar demokratische Entscheidungen Qualität, Motivation und Geschwindigkeit. Der Vortrag stellt einen neuen Entscheidungsprozess vor, der Perspektivenvielfalt mit Effizienz verbindet und hohe Akzeptanz mit Flexibilität paart. Er sollte in keinem Methodenkoffer fehlen. Einfach und klar ist er sogar über den Einsatz in Projekten hinaus nützlich.
Sprecher: Ralf Westphal


Event Based Components (EBC) Tooling

Der komponentenorientierte Aufbau von Software bietet durch klare Schnittstellen viele Vorteile. Event Based Components gehen bei der Entkopplung noch einen Schritt weiter: die Kopplung findet nur noch über Events statt, die Nachrichten transportieren. Der Vortrag demonstriert das Konzept an einer Beispielanwendung. Dabei wird das als Open Source zur Verfügung stehende Tooling gezeigt, mit dem das Erstellen der Event Based Components und deren "Verdrahtung" stark vereinfacht werden.
Sprecher: Stefan Lieser


WCF RIA und Data Services im Wettstreit

Nachdem unverkennbar die nächsten Generationen für Data Layer Technologien Einzug gehalten haben, stellt sich die Frage: Welche ist für mich die beste Wahl? Wie immer lautet die Antwort "es kommt darauf an". Diese Session zeigt WCF Dataservices und WCF RIA Services, die beiden wichtigsten Technologien von Microsoft, im Vergleich.
Sprecher: Hannes Preishuber


ASP.NET MVC in der Praxis

Am Beispiel eines aktuellen ASP.NET MVC Projekts sehen Sie die Anwendung und Integration von weiterführenden Konzepten. Zum einen jQuery mit seinen PlugIns entlang einer Master-Detail Beziehung. Zum anderen die Erweiterung der HtmlHelper und die Anbindung von Google Maps. In diesem Zusammenhang werden Filter Attribute eingesetzt, um das Verhalten von Controllern und Actions zu beeinflussen. Abgerundet wird das Thema mit einem benutzerdefinierten Renderer.
Sprecher: Rouven Haban


Datenschutz als Wettbewerbsvorteil

Gerade in den vergangenen Monaten erlangten Themen rund um den Datenschutz einen hohen Stellenwert in der Wahrnehmung der Menschen und Medien. Angefeuert durch Berichte über Datenschutzskandale und Datenlecks sind die Verbraucher stark verunsichert – der gute Ruf von Unternehmen droht Schaden zu nehmen. Datenschutz, das beinhaltet nicht allein die Sicherheit der unternehmenseigenen IT-Infrastruktur und Daten. Darüber hinaus gilt es, ein datenschutzkonformes Verhalten im Auftreten gegenüber den Kunden und Interessenten (bei Mailing- und Telefonaktionen) und die Sicherung von Kundendaten im Internet gegen Ausspähversuche Dritter zu verinnerlichen wie auch umzusetzen. Vor diesem Hintergrund sollten Unternehmen Datenschutz als Chance, als Wettbewerbsvorteil und Dienst am Kunden erkennen und entsprechend handeln. Ein erster Schritt ist die Identifizierung datenschutzrechtlich relevanter Problemfelder, gefolgt vom Treffen entsprechender Maßnahmen.
Sprecher: Stephan Schmidt


WP7 Jumpstart

Windows Phone 7 ist die neue mobile Plattform von Microsoft – benutzerfreundlich, schick und ganz nach den Bedürfnissen der Consumer ausgerichtet. Diese Session gibt einen kurzen Einblick, wie mit Windows Phone 7 entwickelt werden kann, und es werden Tools, Probleme, Tipps und Tricks angesprochen.
Sprecher: Karsten Samaschke


Windows Phone 7: Mehr als nur Silverlight und XNA

Mittlerweile gibt es eine Menge weiterer Frameworks und APIs, welche die Entwicklung von Windows Phone 7-Anwendungen erleichtern. Welche es sind, wie diese funktionieren, und was es zu beachten gilt, sehen Sie in dieser Session!
Sprecher: Peter Nowak


Windows Phone 7: Silverlight != Silverlight

Viele, die heute mit der Windows Phone 7 Entwicklung von Anwendungen beginnen und bereits Vorwissen in Silverlight haben, tun sich schwer mit begrenztem Speicher und akkufreundlich zu arbeiten. Was es alles zu beachten gibt, damit eine Anwendung ein Erfolg wird zeigt diese Session.
Sprecher: Peter Nowak


Projektfallstudie: Silverlight Datenbankanwendung

Nach einigen Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit mit einem Kunden aus der Banken-Branche, besteht die, durch uns erstellte Datenbankanwendung aus einer hochperformanten SQL-Server-Umgebung mit einem Datenzuwachs von bis zu einer halben Million Datensätze pro Tag. Dabei werden verschiedenste SQL-Server-Features genutzt, die nicht alltäglich sind. Verschiedene Windows-Dienste kümmern sich um das Datenmanagement – teilweise mit bis zu zehn parallel arbeitenden Instanzen. Den aktuellsten Systemteil bildet eine Webservices-basierte Silverlight-4-Client-Anwendung mit .NET 4.0/WCF und RIA-Services. Und um Ihre Neugier weiter zu steigern: Fünf Server mit mehr als 40 Prozessorkernen stellen die notwendige Leistung hierfür zur Verfügung. Die Session gibt einen Gesamtüberblick über das bestehende System und den Entwicklungsprozess.
Sprecher: Michael Niethammer


JavaScript ist objektorientiert - aber anders!

Die Entwicklung des Webs boomt seit Jahren. Gerade die Entwicklung von AJAX rückte die Browser in ein neues Licht. JavaScript wurde dabei von vielen Entwicklern neu entdeckt und oftmals komplett falsch verstanden. Die Sprache besitzt bereits seit Jahren Konstrukte, die wir in C# erst in den letzten Jahren erhalten haben. Ein Umdenken ist erforderlich! Eine Erklärung von Objektorientierung mit Prototypen sowie das Aufdecken von Fallen und Fehlern in JavaScript sollen ihre Entwicklung im Browser auf ein neues Level heben. Seien Sie fit in JS wenn HTML5 die Gegenwart erreicht.
Sprecher: Michael Piendl


Rx: your prescription to cure asynchronous programming blues

Asynchronous, event-driven "reactive" programming is way too hard in today's world of development tools and frameworks. The huge amount of manual and error-prone plumbing leads to incomprehensible and hard to maintain code. As we reach out to services in the cloud, the desire for asynchronous computation is ever increasing, requiring a fresh look on the problems imposed by reactive programming. Centered around the concept of observable data sources, Rx provides a framework that takes care of the hard parts of reactive programming. Instead of focusing on the hard parts, you now can start dreaming about the endless possibilities of composing queries over asynchronous data sources, piggybacking on convenient LINQ syntax. In this session, we'll cover the design philosophy of Rx, rooted on the deep duality between the interactive IEnumerable interface and the new reactive IObservable interface in .NET 4. And from this core understanding, we’ll diving deep into Rx. Don't miss out on it!
Sprecher: Bart De Smet


LINQ, take two – realizing the LINQ to Everything dream

At PDC a few years back, we introduced the LINQ project to solve the impedance mismatch between various data models by means of integrated query syntax in mainstream programming languages. Today, we’re seeing a rich ecosystem around LINQ providers that allow developers to reach out to many more data models. However, there’s a lot of opportunity left to democratize even more data models. Based on the theory of monads, we’ll explore the incredibly powerful nature of query comprehensions to do things like theorem solving, build reactive queries (cf. Reactive Extensions for .NET), carry out various forms of query optimization, split execution of queries across tiers, etc. In addition, we revisit the art of writing query providers, introducing some novel approaches to ensure better compile-time checking. After this talk, you’ll truly understand the (underestimated) power that LINQ has brought us. Be prepared to be amazed!
Sprecher: Bart De Smet


Why functional programming matters – A look at F#, C#, and more

Functional programming has long been a hidden gem of the academic computer science community. Nowadays, this subject is gaining more attention for various reasons. For one thing, the heat of multicore and concurrency is on, and many believe functional programming to be a great recipe to treat the concurrency monster. With the introduction of F# in Visual Studio 2010, a thorough analysis of the concept of (pure) functional programming is most welcome to assist in the developers’ decision making around the use of functional languages and/or to embrace a functional programming style. In this talk, we’ll explain the merits of functional programming, focus on essential concepts and show plenty of samples in both F# and C# to drive home those concepts.
Sprecher: Bart De Smet


Web-Anwendungen bereitstellen mit Visual Studio 2010 und dem Web Deployment Tool

Traditionell werden Web-Projekte gern per FTP oder XCOPY auf den Server ausgerollt, allerdings lässt dieser Ansatz außer Betracht, dass: *es meist mehrere Umgebungen (z. B. Entwicklung, Staging und Produktion) gibt, und es schwer ist diese Umgebungen konsistent zu halten *eine Web-Anwendung mehr ist, als die Summe seiner Dateien * fast alle Web-Anwendungen Datenbanken haben Kurz – weniges ist automatisiert und viele Dinge müssen von Hand verwalten werden. Das Web Deployment Tool (aka MS Deploy) ist nun in VS 2010 integriert und bietet eine Möglichkeit, Code, Daten und Konfiguration Ihrer Anwendung auf einen Web-Server bereitzustellen.
Sprecher: Bernhard Frank


HTML 5 – Das semantische Web & mehr

HTML 5 bietet Webentwicklern und -designern eine Fülle von neuen Möglichkeiten. Neben multimedialen und grafischen Elementen sind auch semantische Erweiterungen zum Standard hinzugekommen. Lernen Sie in diesem Vortrag den kommenden HTML 5-Standard kennen, welche Möglichkeiten sich durch diesen ergeben und sehen Sie anhand von Beispielen, wie dieser Standard zukünftige Webentwicklungen beeinflussen könnte.
Sprecher: Dariusz Parys


WebMatrix

WebMatrix ist ein Entwicklungswerkzeug für das Web. Es richtet sich an Non-Pros, an alle die in die Webentwicklung einsteigen oder an all jene, die es einfach halten möchten. Sehen Sie in diesem Vortrag, wie man Webseiten mit WebMatrix konfigurieren und erstellen kann. Lernen Sie nebenbei wie ASP.NET Web Pages mit Razor funktionieren und welche Möglichkeiten des Werkzeuges hinsichtlich Datebank, Deployment und SEO-Optimierung zu bieten hat.
Sprecher: Dariusz Parys


TFS 2010 Version Control für Einsteiger

Version Control ist eine zentrale Komponente des Team Foundation Servers 2010. Diese Session ist eine Einführung in die Version Control Konzepte, wie Workspaces, ChangeSets, Shelves, Branches, Merges usw. Mit dem Verständnis der Konzepte sollte sich der Einstieg für jeden Entwickler einfach gestalten. Zudem ist diese Session eine Grundlage für erweiterte Themen wie Branch Modelle oder Konzepte für Code Sharing mit TFS 2010.
Sprecher: Christian Binder


Architecture Discovery und Validation mit VS 2010

Mit Visual Studio 2010 stehen unter anderem neue Werkzeuge zur Analyse bestehender Software Projekte zur Verfügung. Hierbei ermöglicht die Visualisierung der Abhängigkeiten von Codeartefakten nicht nur Architekten sondern vor allem auch Entwicklern eine bessere Analyse bestehender Applikationen und verringert die Einarbeitungszeit in bestehenden Code erheblich. Eine wertvolle Funktionalität, da viele Entwickler in gewachsenen Software Projekten mit einer entsprechenden Historie arbeiten. Zudem möchte man in der Praxis einmal definierte Architektur Vorgaben im Entwicklungsprozess automatisch validieren können und somit eine kontinuierliche Verifizierung der Architektur erreichen. Die Architektur soll schließlich nicht nur auf dem Papier passen. Letztendlich werfen wir einen kurzen Blick auf die Erweiterbarkeit der neuen Werkzeuge.
Sprecher: Christian Binder


Team Kollaboration mit VS2010 - Schnellere Software Delivery mit Lab Management

Lab Management kann die Bereitstellung von virtuellen Testumgebungen erheblich beschleunigen und ermöglicht agilen Software Development und Test Teams qualitativ hochwertige Software zu erstellen. In dieser Session lernen Sie, wie mit Lab Management im kontinuierlichen Integrationsprozess eine Anwendung nach erfolgreichem Build in eine saubere Testumgebung installiert und getestet wird, sowie das Reporting des TFS dabei hilft den gesamten Status zu verfolgen. Ferner wird aufgezeigt wie Lab Management dem Tester dabei hilft Rich-Bugs zu erstellen und somit die Kollaboration zwischen Test und Entwicklungsabteilung zu verbessern.
Sprecher: Artur Niesporek


Mit ASP.NET in die Cloud - Windows Azure in der Praxis

In dieser Session nimmt Rainer Stropek eine fertige ASP.NET Anwendung und bringt sie in die Cloud. Sie sehen SQL Azure, Blob Storage, Queues, Web- und Worker-Roles, die DevFabrik und vieles mehr in Aktion. Rainer setzt voraus, dass Sie von Azure schon gehört haben. Er verwendet in dieser Session keine Slides sondern zeigt die Arbeit mit Windows Azure, wie sie wirklich ist.
Sprecher: Rainer Stropek


Aspektorientierte Programmierung (AOP) mit .NET

Objektorientierte Programmierung, Anwendung von Entwurfsmustern und sauberer Code bestimmen die Arbeit von fachkundigen Software-Entwicklern. Doch auch mit großen Bemühungen lässt sich mit den üblichen Werkzeugen nicht immer ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Der Versuch einer durchgehenden Modularisierung scheitert oft an nichtfunktionale Anforderungen wie Logging, Validierung oder Caching. Lernen Sie einen Weg kennen, den Focus Ihrer Entwicklung wieder auf die Kernfunktionalität zu legen. Auch ihr .NET-Werkzeugkasten sollte das Programmierparadigma AOP (Aspektorientierte Programmierung) beinhalten. In 60 Minuten erhalten Sie einen praktischen Schnelleinstieg in das Konzept anhand des AOP-Frameworks PostSharp.
Sprecher: Johannes Hoppe


ASP.NET MVC 3 erweiterte Techniken

ASP.NET MVC ist nun schon in der dritten Version verfügbar, jedoch ist das ganze nur ein Basis-Framework. Wenn man damit gearbeitet hat, fallen einem auch damit sich wiederholende Handgriffe auf. Wie kann man Arbeiten mit ASP.NET MVC vereinfachen? Wann lohnen sich spezielle Extension-Methods z.B. für die Navigation? Wo kann ich ASP.NET MVC anpassen um Device spezifische Layout zu generieren? Wann lohnen sich eigene ActionResults? Wie halte ich die Controller klein und ohne Business Logik? Wie halte ich den Dependency Administrationaufwand gering? Eigene Validatoren sowohl Server als auch Client-Seitig. Nach dem Vortrag wird man ASP.NET MVC viel effektiver nutzen können.
Sprecher: Albert Weinert


Fortgeschrittenes Data Binding bei der WPF

Das Data Binding der WPF ist sehr umfangreich. In dieser Session erfahren Sie in einem Überblick die Grundfunktionalitäten und lernen auch mehr zu fortgeschrittenen Szenarien mit CollectionViews, Multibindings und Convertern. Es wird auch auf das Validieren von Daten eingegangen und gezeigt, wie Sie eigene Templates für Validierungsfehler erstellen um dem Benutzer ein hervoragendes UI zu bieten.
Sprecher: Thomas Claudius Huber


Geschäftsanwendungen mit Silverlight und WCF RIA Services

Mit Silverlight und den WCF RIA Services lassen sich auf einfache Weise datenlastige Businessanwendungen erstellen. Dabei unterstützen die WCF RIA Services den Entwickler nicht nur im Bereich Datenladen. Auch Themen wie Validieren von Daten, Data Paging, Authentifizierung oder Autorisierung werden durch die WCF RIA Services abgedeckt. Wie es funktioniert, zeigt diese Session.
Sprecher: Thomas Claudius Huber


Objektorientierte Datenbanken in Silverlight 4

Möglichkeiten der Nutzung der Objektdatenbanken siaqodb (http://siaqodb.com/) und sterling (http://sterling.codeplex.com/) unter Mobile 7 und in Silverlight Web Applikationen.
Sprecher: Jan Schweda


OutOfMemoryException: Eigene WeakEvents in C# implementieren

Komplexe Businesslogik bringt durchaus seine Tücken mit sich. Besonders problematisch ist es, wenn beim Domain-Driven-Design die Verkettung der Businessobjekte immer Trickreicher gestaltet wird. Sobald Garbage Collector (GC) nicht mehr (rechzeitig) in der Lage sind, Objekte schnell genug zu entsorgen, kann Memory ein Engpass werden.
Sprecher: Bernhard Grojer


Managed Extensibility Framework

Das Managed Extensibility Framework (kurz MEF) bietet Entwicklern die Möglichkeit schnell und einfach Anwendungen modular zu realisieren, ohne hierzu weitreichende Änderungen im bestehenden Programm durchführen zu müssen. Wie man durch den Einsatz von MEF schnell flexible und individualisierte Anwendungen schaffen kann, zeigt Thorsten Hans im Rahmen dieses Vortrags anhand einer Silverlight 4 Anwendung.
Sprecher: Thorsten Hans


Architecting highly concurrent systems in .NET

Most of us will be familiar with the common 3 - or 4-layer architecture. Some might even be actively practitioning Domain Driven Design to work out the complex domain concepts of your business. Perhaps you've noticed the many challenges you run into when building a system like that using the .NET Framework. That's why Bertrand Meyer introduced the Command Query Separation principle. Combining this principle with the Event Sourcing pattern offers an excellent foundation for building highly concurrent systems with some unique historical features. But how do you build such a system using the .NET framework? Is it really as complicated as some say, or is it just different work as other say in their defense? And what is exact difference between a traditional architecture and the architecture proposed here? If you want to get some answers, then sign up for this session and come see how I've built a concrete Silverlight demo application demonstrating the power of CQRS and Event Sourcing.
Sprecher: Dennis Doomen


The 10 habits of highly effective programmers

Our profession includes a lot of best practices that can seriously improve your effectiveness, help you deliver higher quality, or better involve the business. ALM is a concept that encompasses many of those, and Software Factories usually do as well. So what am I talking about? Well, examples include Automatic Testing, Peer Reviews, Daily Builds, Brown Paper Sessions, Coding Standards, Static Code Analysis, Refactoring, Evolutionary Design, Checklists or Pair Programming. Join me in this quick overview if you want to what those are and why you should use them.
Sprecher: Dennis Doomen


Der SQL Server und seine Dateien

Was passiert unter der Haube, in den Dateien, im Transaktionslog, wie speichert der SQL Server seine Daten, wie und was protokolliert er? Wie schafft es der SQL Server, dass keine Daten verloren gehen können? Wie pflege ich diese Dateien? Welche besondere Rolle spielt das Transaktionslog? Wissenswertes zur Architektur und Funktionsweise sowie Best Practices.
Sprecher: Michael Saß


Practical Guidance on Visual Studio Database Projects

Most of the applications today are based on a database backend. While common application development makes it easy to deploy database changes and maintain source code in source control it was always hard getting your database code supported throughout the versions of the application. With Visual Studio Database Projects, you can ease your development, deployment and change management using the integration in Visual Studio and team Foundation server. While giving you the fundamentals of what database development under Visual Studio Database Projects means, we will also jump into the culprits you might face in reality. We will show you how the published Database Guidance on Codeplex can help you preventing common problems and getting around limitations you might face in your daily work.
Sprecher: Jens Süßmeyer


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ppedv SharePoint konferenz

Unterwegs mit SharePoint

Der mobile Zugriff auf den SharePoint ist zwar mittels Handys mit Browserunterstützung bereits möglich, aber nicht besonders schön. Das wird sich nun mit Windows Phone 7 ändern. Die Zusammenführung dieser beiden Welten wird in dieser Session genauer behandelt.
Sprecher: Stephan Oetzel


Business Intelligence in SharePoint...

...mittels PerformancePoint Services. Bringen Sie Ihre Unternehmensdaten mittels Dashboards, Charts, Scorcards, KPI und Co auf den Punkt. Markus zeigt in Live-Demos, wie Sie Dashboards in SharePoint 2010 nutzen können und wie Sie diese mit Hilfe des Dashboard Designer zum Leben erwecken.
Sprecher: Markus Ehrenmüller-Jensen


PowerPivot & DAX – das bessere MDX?

PowerPivot (für Excel und SharePoint) bietet mit den Dynamic Analytic eXpressions (DAX) eine mächtige Formelsprache. Markus zeigt in dieser Session anhand konkreter Samples, wie damit die vorhandenen Daten in aussagekräftige Informationen umgewandelt werden können.
Sprecher: Markus Ehrenmüller-Jensen


SharePoint 2010 Workflows mit Nintex Workflow

Nintex Workflow ermöglicht es Unternehmen, komplexe Workflows auf Basis von SharePoint einfach und schnell über den Webbrowser zu erstellen. Mitarbeiter können Geschäftsabläufe automatisieren und laufende Workflows grafisch in Echtzeit überwachen - und das alles per Webbrowser und ohne Programmierkenntnisse. Im Vergleich mit den von Microsoft vorgesehenen Tools (SharePoint Designer, Visual Studio) wird die Entwicklung und Anpassung von Workflows signifikant beschleunigt. Vorgefertigte Aktivitäten z.B. für Genehmigungsaufgaben, Eskalationen oder die Integration von Drittsystemen (z.B. via BizTalk oder BCS) machen Nintex Workflow zum idealen Tool zur Steigerung der Transparenz von internen Abläufen auf Basis von Microsoft SharePoint.
Sprecher: Matthias Bender


SAP-Integration für SharePoint, .NET und den SQL Server

Wenn große Unternehmen SharePoint 2010 als unternehmensweite Plattform einsetzen, ist eine direkte Kommunikation mit SAP nahezu unumgänglich. In einer Session werden Szenarien gebaut, um Geschäftsprozesse nahtlos zwischen SAP und SharePoint zu integrieren. Neben der Prozessintegration wird die Anbindung von Business Intelligence Anwendungen (z.B. PowerPivot) an SAP-Daten gezeigt.
Sprecher: Patrick Theobald


Vergleich der SharePoint 2010-Versionen

SharePoint gibt es in vielen Versionen (kostenlose Foundation, SharePoint Server 2010 Standard und Enterprise), und dann stehen noch Erweiterungen wie der Search Server (Express und 2010) zur Verfügung. In dieser Session erhalten Sie anhand von Beispielen einen Überblick, wo die Unterschiede liegen und welche Funktionen in den einzelnen Versionen inkludiert sind (z.B. Formulare, BCS). Zusätzlich werden Kombinationsmöglichkeiten gezeigt (z.B. Search Server und Foundation).
Sprecher: Reiner Ganser


SharePoint Custom Timer Jobs

Viele Aufgaben in der SharePoint-Plattform erfordern eine periodische oder zeitgesteuerte Abarbeitung. Mithilfe des SharePoint Timer Services erledigt SharePoint alle administrativen Aufgaben. Dieser Timer Service kann mithilfe von Custom Timer Job Definitionen selber anprogrammiert werden. Lernen Sie in diesem Vortrag. Timer Jobs zu programmieren und Workflows und andere Funktionen in SharePoint zeitgesteuert auszuführen.
Sprecher: Andreas Aschauer


Claims based authentication mit SharePoint 2010

In dieser Session erhalten Sie eine Übersicht über Claims Based Authentication, Sie lernen, wie Sie eine Claims-Aware Web App aufsetzen und wie Sie einen STS (Security Token Service) in Verbindung mit SharePoint 2010 konfigurieren. Das ganze wird mit Praxisbeispielen und einer Live-Demo anschaulich vermittelt. Zudem wird auch auf die erweiterten Möglichkeiten mit SharePoint im Claims-Aware-Modus eingegangen.
Sprecher: Jussi Mori


Konzepte zur SharePoint-Hochverfügbarkeit

Die immer größer werdende Bedeutung von SharePoint-Farmen im Unternehmensumfeld spiegelt sich auch in den Anforderungen an Datensicherheit, Datensicherung und Verfügbarkeit wider. Sehr oft sind unternehmenskritische Daten in der SharePoint-Farm gespeichert und verarbeitet, sodass ein Ausfall oder Datenverlust als äußerst kritisch betrachtet werden muss. Für die Hochverfügbarkeit von SharePoint 2007/2010-Farmen gibt es Best Practices und Erfahrungswerte, die in Theorie und Praxis gelebt werden. Die unterschiedlichen Möglichleiten decken deutlich unterschiedliche Anforderungen ab und haben sehr spezifische Vor- und Nachteile. Dieser Vortrag gibt Ihnen einen guten Überblick über die Ansätze, Hürden und Lösungen, wie Sie Ihre SharePoint-Farm hochverfügbar machen. Darüber hinaus werden die Anforderungen an den IT-Betrieb beleuchtet, die sich aus der verstärkten Nutzung durch unterschiedlichste Endanwender ergeben.
Sprecher: Andrej Doms


People Shift - SharePoint is all about you!

SharePoint 2010 verändert nicht nur die Art, wie Menschen miteinander arbeiten, es verändert auch die Art und Weise der Kommunikation und Vernetzung der Menschen untereinander. Social Features, Activity Feed und Tagging sind fundamentale Neuerungen im Umgang mit SharePoint, die die Anwender eher aus Facebook oder Xing kennen. Sie verändern das Anwenderverhalten weg vom reinen Content Konsum hin zur Konzentration auf die beteiligten Menschen und Ihre individuellen Skills. Dieser "People Shift" kann die Zusammenarbeit im Unternehmen sehr befruchten, sorgt aber bei den Anwendern auch für viele offene Fragen, Missverständnisse und Ängste. Was gebe ich über mich Preis? Wer kann meine Aktivitäten sehen? Welche Auswirkungen hat das auf meine tägliche Arbeit? Auch zu diesen Problemstellungen müssen SharePoint Experten den Anwendern Antworten geben können. Dieser Vortrag greift die wichtigsten Fragen auf und unterstützt sie bei der Beantwortung.
Sprecher: Andrej Doms


SharePoint Online mit SharePoint Designer

Diese Session zeigt, wie die Möglichkeiten und Grenzen von SharePoint Online im Zusammenhang mit Microsoft Office 365 sind. Um diese Möglichkeiten an einem praktischen Beispiel zu erkunden, wird zusammen mit dem SharePoint Designer 2010 eine SharePoint-Site bearbeitet und mit Workflows, Views und einer neuen Masterpage versehen. Alles ohne Code und innerhalb von einer Stunde.
Sprecher: Christoph Müller


Dokument-Management mit SharePoint 2010? Aber klar

In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man ein Document-Management-System mit SharePoint 2010 aufbauen kann. Im Einzelnen wird gezeigt, woraus ein Document-Management-System bestehen muss und wie dies mit SharePoint-2010 umgesetzt werden kann. Hier zeigt der Vortrag Beispiele mit SharePoint-Dokument-Bibliotheken, Metadaten, Dokument-ID, Record-Sets und dem Rekords-Center.
Sprecher: Oliver Wirkus


Best Practices in der SharePoint-Entwicklung

SharePoint bietet ein sehr mächtiges API, um die Funktionalität durch Programmierung zu erweitern. Dieser Vortrag zeigt auch anhand von Beispielen aus der Projektpraxis, was bei der Programmierung unbedingt zu beachten ist, was zu empfehlen ist und wovon Sie besser die Finger lassen sollten.
Sprecher: Oliver Wirkus


PowerShell & SharePoint 2010

In dieser Session erfahren Administratoren und Architekten, wie Windows PowerShell funktioniert, und inwieweit PowerShell sie unterstützen kann, die Administration einer SharePoint-Umgebung einfacher zu gestalten. Oliver Schnider zeigt Ihnen auch, wie Sie das neue SharePoint 2010 Management Interface richtig einsetzen. Darüber hinaus werden anhand einer Demo tägliche Aufgaben eines Administrators mit PowerShell-Befehlen durchgespielt – von Themen auf SharePoint-Seitenlevel bis hin zur Administration auf Farmebene.
Sprecher: Oliver Schnider


Diving into the SharePoint 2010 Fluent UI

SharePoint 2010 führt serverseitig das aus den Office Client-Anwendungen seit der Version 2007 bekannte Fluent UI ein. Das Ribbon als zentrales Element des Fluent UI erleichtert und vereinheitlicht die Bedienung der SharePoint-Oberfläche und bietet sowohl dem Entwickler als auch dem Endanwender einen neuen, konsistenten Weg, um die SharePoint-Oberfläche zu bedienen, beziehungsweise um diese anzupassen. SharePoint-MVP Christian Glessner gibt Ihnen in dieser Expertensession viele nützliche Tipps und zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie Entwickler ihre Anwendungen mithilfe des Dialog Frameworks, der Ribbon Extensions und ASP.NET AJAX nahtlos in die „SharePoint 2010 User Experience“ integrieren können.
Sprecher: Christian Glessner


SharePoint & SAP - Prozessintegration via Sitrion

Der Vortrag zeigt auf, wie man in zwei einfachen Schritten SAP-Workflows innerhalb eines Unternehmens mit Exchange- und E-Mail-Integration über ein SharePoint 2010 Webinterface abwickeln kann. Dabei ist der Anwender in der Lage, die Abwicklung von Prozessen in SAP (z.B. Antragsverfahren) komplett per E-Mail oder SharePoint zu steuern. Ein direkter Zugriff auf das SAP-System ist nicht nötig. In einer Demo wird zudem das Sitrion Service Studio vorgestellt, das Plugins für Visual Studio 2010 zur Verfügung stellt, mit denen eine Integration von Microsoft- und SAP-Komponenten schnell und einfach umgesetzt werden kann.
Sprecher: Ludger Koppers


Notes2SharePoint Migration mit SharePoint Factory

Erfahrungsbericht: ReDevelopment von 50 Lotus Notes-Applikationen in der neuen Zielarchitektur SharePoint 2010 anhand eines standardisierten SharePoint Factory-Ansatzes. In einer Kombination aus Onsite Hub und Offshore Delivery wurde eine As-Is-Migration aller bestehenden Workflows und Applikationen des Kunden auf die Zielarchitektur durchgeführt. Die Projektleiter vonseiten des Kunden und Dienstleisters werden Best Practices, Lessons Learned und Projekterfahrungen speziell eines Notes2SharePoint-Offshoreprojektes mit ~2.000 Personentagen mit den Zuhörern teilen.
Sprecher: Sebastian Gerling


Pex & Moles – Unit Testing für SP-Developer

Unit Testing ist mittlerweile fixer Bestandteil der modernen Software-Entwicklung. Selbstverständlich gilt dies auch im SharePoint-Umfeld. Doch wie können Unit Tests ohne teure Drittanbieter-Software erstellt werden? In dieser Session lernen Sie die Möglichkeiten mit dem Testing-Framework Pex & Moles von Microsoft Research kennen. Anhand von ausführlichen Codedemos sehen Sie, wie Sie scheinbar "untestbare" Systeme mit Microsoft Tools testen können — sowohl im Bereich der SharePoint-Entwicklung, als auch über die Grenzen von SharePoint hinweg.
Sprecher: Martin Groblschegg


Visio Services – Publikation von Diagrammen

Visio 2010 erhält in SharePoint 2010 eine neue Publikationsmethode: die Visio Services. Dieser Vortrag führt von Visio zu Visio Services und zeigt, wie sowohl PowerUser als auch Programmierer von dem neuen Modell profitieren und so leistungsfähige: BI-Portale, Prozessportale, IT-Portale (bis hin zu Monitoring) erzeugen und pflegen können.
Sprecher: Senaj Lelic


BCS - einbinden von externen Daten in SharePoint

Neu in SharePoint 2010 ist dass externe Daten nicht nur eingebunden werden können, sondern dass es dafür auch Update, Create und Delete Operationen gibt. Die External Contend Types -> External Lists sind eine interessante Variante beim Datenaustausch mit anderen Systemen. Enterprice Lösungen wie BizTalk können sie aber nicht ersetzen. Dieser Session zeigt sowohl allgemeine Aspekte und Grundlegendes zu BCS anhand eines Praxisbeispiels mit SharePoint Designer, als auch Entwickleraspekte mit Visual Studio. Kernthemen sind u.A. der Secure Store Service, das Einbinden externer Daten in die SharePoint Suche als auch Developer Themen wie Caching und das Reagieren auf Events.
Sprecher: Nicki Borell


SharePoint Migrationsstrategien

Microsoft SharePoint ist eine leicht zu bedienende, integrierte Suite von kollaborativen Tools und Funktionen und wurde speziell zur Produktivitätssteigerung entwickelt. In der aktuellsten Version von SharePoint, hat Microsoft noch mehr innovative Features integriert, die die Art und Weise, wie Mitarbeiter in einem Unternehmen zusammenarbeiten, transformiert. Allerdings suchen viele Unternehmen immer noch nach einfachen und betriebssicheren Möglichkeiten, ihre existierenden Inhalte von älteren Quellen in ihre aktuellste SharePoint-Plattform zu bringen, um die Vorteile von SharePoint 2010 komplett ausschöpfen zu können. In diese Vortrag erhalten Sie Anregungen und Planungsüberlegungen für eine effektive Migrationsstrategie. Es werden Ihnen Lösungen für die Optimierung der Migration von Inhalten in alten Quellen wie Lotus Notes, Microsoft Exchange Public Folders und Documentum eRoom präsentiert und Best Practices im Bereich Migration aufgezeigt.
Sprecher: Soud Ereiqat


NoCode Lösungen mit SharePoint Designer 2010

Der SharePoint Designer 2010, das Schweizer Taschenmesser des SharePoint-Anwenders, präsentiert in der neuen Version sich mit einer komplett überarbeiteten Oberfläche und mit vielen neuen Funktionen. Das selbstständige Umsetzen von Ideen in SharePoint-Lösungen wird dadurch wesentlich vereinfacht. In dieser Session zeigen wir Ihnen, wie es geht und wie Sie schnell und einfach eigene Lösungen umsetzen können.
Sprecher: Michael Greth


SharePoint Customizing In Deep

SharePoint ist zu einer erfolgreichen Technologie herangewachsen, die ihre Anwendung in diversen Bereichen findet – vom klassischen Intranet bis hin zum Internetportal. Die Anforderungen an die Gestaltung von SharePoint-Webseiten werden zunehmend konkreter und ausgefallener. Wie Sie SharePoint-Webseiten gestalten und anpassen können und welche technischen Möglichkeiten SharePoint 2010 hierfür bereitstellt, lernen Sie in diesem Vortrag.
Sprecher: Fabian Moritz


Aufbau von SharePoint 2010 und FAST-Suchinfrastrukturen

Die Suche ist in zahlreichen SharePoint-Projekten eines der wichtigsten Themen. Die Bereitstellung einer guten Suchmaschine ist nicht nur allein von einer Technologie oder von dem Funktionsumfang eines Produkts abhängig. Eine richtige Planung und die Vorbereitung sind für den Erfolg der zukünftigen Suchinfrastruktur elementar. Wie Sie SharePoint 2010- und FAST-Suchinfrastrukturen nach Best Practices planen und aufbauen können, erfahren Sie in dieser Session.
Sprecher: Fabian Moritz


Office 365 – SharePoint in der Cloud

Was ist neu am SharePoint in der Cloud? Was bietet Microsoft an Neuerungen? Wo sind die Vorteile von Office 365? Mit der Business Productivity Online Suite (BPOS) hat Microsoft schon den ersten Schritt in Richtung Cloud getan – doch jetzt kommt der nächste große Wurf: Office 365. Doch wie kann die Microsoft Cloud Ihr Unternehmen nach vorne bringen? Erfahren Sie in dieser Session, wie Sie selbst Office 365 nutzen und damit ihr Unternehmen noch effizienter machen können.
Sprecher: Stephan Oetzel


„Dream Team“ - SharePoint und Technologie zur intelligenten Datenerkennung

Die SharePoint-Plattform bietet mittlerweile umfangreiche Möglichkeiten, Daten und Dokumente zu verwalten sowie Geschäftsprozesse über Workflows zu automatisieren. Aber welche Möglichkeiten gibt es, das Input-Management passend dazu automatisiert und flexibel zu implementieren? Können nur bereits elektronisch vorliegende Informationen elegant mit SharePoint verarbeitet werden? Wird für jeden Kommunikationskanal bzw. jedes Datenformat eine eigene spezifische Lösung benötigt, oder ist der Traum einer „Single Pipe“, die Daten aller Art automatisch verarbeitet und nach SharePoint überträgt, bald Realität? Dieser Vortrag gibt Ihnen eine Überblick über die neusten Technologien zu „Intelligent Data Recognition“ und zur automatisierten Verarbeitung und Auswertung von Daten aller Art (Papier, Email, Fax, SMS) im Zusammenspiel mit SharePoint.
Sprecher: Holger Schreyer


10 Tipps, was Sie bei einer SharePoint-Einführung alles falsch machen können

SharePoint ist in aller Munde, und mit etwas IT-Wissen kann man SharePoint schnell auf einem Server installieren und in Betrieb nehmen. Technisch ist das kein Problem, aber wie sieht es mit der Planung und der Organisation aus? Bei dieser Session werden Sie die 10 häufigsten Fehler bei SharePoint-Projekten kennenlernen, und wir möchten ihnen die Möglichkeit geben, aus den Fehlern der Anderen zu lernen und diese nicht selber zu machen. Profitieren Sie aus der umfangreichen Praxiserfahrung und dem Organisations-Know-how des Vortragenden und erfahren Sie, wie man ein SharePoint-Projekt wirklich erfolgreich umsetzt, damit das Unternehmen auch davon profitiert.
Sprecher: Alfred Wallner


Excel und Access Services 2010 - easy und smart

Als SQL-Profi lächelt man nur müde über Access und prophezeite schon seit langer Zeit das Aus. Der Eindruck, den IT-Profis durch die Möglichkeiten des Access Services gewannen, lässt sich in wenige Worte zusammenfassen: easy und smart. Access Services schaffen den Sprung von einem Dateityp zu einer Webanwendung. Ohne Rocket Science und ohne Code lassen sich Access-Applikationen erstellen und ins Sharepoint Web übertragen. Aus Makros werden Workflows, aus Tabellen werden Listen. Unternehmensdaten visualisieren und grafisch darstellen – das ging auch schon mit Excel Services 2007. Aber was ist nun neu in Excel Services 2010? PowerPivot – bekannt auch als Projekt Gemini – haut wohl jeden Controller vom Hocker. In dieser Session sehen Sie live die Entwicklung einer Access-Service Anwendung und den Einsatz von Excel Services und PowerPivot.
Sprecher: Andreas Rauch


Sandboxed Solutions in SharePoint 2010

Bei der Anpassung von SharePoint-Sites erreicht man früher oder später einen Punkt, an dem einige Zeilen Code in einem lokalen Context (Item, List, Web) benötigt werden. Dies bedeutete in der Vergangenheit, das kleine, vom Site Owner betreute Projekt veränderte seinen Status in eine global verteilte Lösung. Eben in diese Lücke fügt sich das SharePoint 2010 Feature Sandboxed Solution ein und bietet Site Ownern die Möglichkeit in einem isolierten Container eigene Lösungen zur Ausführung zu bringen. In dieser Session erwartet Sie, ein konzeptioneller und architektonischer Überblick über Sandboxed Solutions, gespickt mit Demos zu einzelnen Aspekten.
Sprecher: Boris Hofmann


BI-Szenarien mit Visio und Visio Services

Mit SharePoint 2010 führt Microsoft im Stack der Bi-Tools eine neue Komponente ein: die Visio Services. Als Service Application im lieferumfang von SharePoint 2010 stellen diese die technische Grundlage für BI Portale und Prozessvisualisierungen bereit. Dieser Vortrag zeigt die Grundlagen der VIsio Services und die Datenanbindungsmöglichkeiten, sowie die Grundlagen für Prozess- und Geschäftsportale.
Sprecher: Senaj Lelic


Reporting Services und SharePoint - eine aussagekräftige Kombination

Bei der Entwicklung der Version R2 von SQL Server 2008 wurde viel Wert auf die Verbesserung der BI-Möglichkeiten gelegt. Eine gute BI-Lösung zeichnet sich durch eine übersichtliche Darstellung der Ergebnisse für den Benutzer aus. Hier übernimmt SharePoint 2010 innerhalb der Microsoft Produkte die Rolle des Präsentators. Sehen Sie in dieser Session wie SharePoint 2010 die Features des SQL Servers 2008 R2 nutzt. Lernen Sie, wie die Integration der Reporting Services in SharePoint umgesetzt wird und wie Sie mit Reporting Services eine BI-Lösung aufbauen.
Sprecher: Martin Groblschegg


Quest Notes 2 SharePoint

Dieser Vortrag gibt Einblicke, welche Herausforderungen bei einer Migration von Lotus Notes nach SharePoint auftreten und wie diese gelöst werden können. Es wird dargestellt, wie Lotus Notes Applikationen einer Nutzungs- und Inhaltsanalyse unterzogen und wie die Daten schnell und flexibel nach SharePoint migriert werden können, selbst unter Verwendung von Office 365. Anhand eines Praxisbeispiels wird die Migration von Lotus Notes Applikationen nach SharePoint anschaulich dargestellt.
Sprecher: Volker Pingen


Workflow-Entwicklung unter SharePoint

SharePoint bietet mehrere Wege um Prozesse in Workflows abbilden zu können. Wo bei einfachen Prozessen der SharePoint Designer im Zusammenspiel mit Visio 2010 oft ausreicht, kommt man bei komplexen Prozessen kaum noch um Visual Studio 2010 herum. In dieser Session werde ich Ihnen zeigen, wie Sie komplexe Workflows mit eigenen InfoPath Formularen am besten umsetzen können. Außerdem werden erweiterte Techniken, wie das entwickeln eigener Activities sowie diverse BestPractices behandelt.
Sprecher: Robert Meyer


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SQLdays

SQL Server Denali – ein Streifzug im SSMS

Seit November ist die CTP1 Version von Denali verfügbar. In dieser Session werden einige Neuigkeiten rund um den neuen SQL Server Denali gezeigt. Ob Sequences, Contained Databases, Snippets oder Verbesserungen im SQL Management Studio. Natürlich ist die CTP weder vollständig noch fehlerfrei, dennoch sollte auch ein Blick auf die (noch) nicht gelungenen Verbesserungen geworfen werden.
Sprecher: Andreas Rauch


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ASP konferenz

jQuery für ASP.NET-Entwickler

Microsoft hat die Weiterentwicklung seines ASP.NET-AJAX-Frameworks eingestellt und setzt jetzt komplett auf das Open-Source-Projekt jQuery, Einreichung von eigenem Code inklusive. ASP.NET-Entwickler müssen also mittelfristig umschwenken. Diese Session verrät Ihnen auch ohne JavaScript-Vorkenntnisse alles, was Sie für den Einstieg in jQuery wissen müssen: wie geschieht der Zugriff auf Elemente, wie funktioniert das Event-Handling der JavaScript-Bibliothek und wie können Sie mit serverseitigen Ressourcen wie etwa Web Services kommunizieren.
Sprecher: Christian Wenz


Web Application Security – sechs Jahre danach

Unser Vortrag zu Web Application Security bei der ASP Konferenz 2004 war einer der best-besuchtesten und bewerteten. Doch was hat sich in den letzten sechs Jahren getan? Fakt ist: Das Sicherheitsproblem im Web ist noch nicht gelöst, bestehende Angriffe sind noch gefährlicher geworden und neue Angriffe machen die Runde. Wir zeigen wieder einmal verschiedene erfolgreiche Angriffe, schlechten Code, gefährliche Nachlässigkeiten sowie natürlich effektive Gegenmittel und Best Practices.
Sprecher: Christian Wenz


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Advanced Developers Track

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Diese Liste kann noch ergänzt bzw. verändert werden.
Bei Fragen zur Konferenz oder zu den Sessions hilft Ihnen Sarah Schraub gerne telefonisch unter +49-8677-988 962 oder per E-Mail weiter.